Wer kommt zu uns?

In den letzten sieben Jahren haben wir schon vielen Kindern geholfen, ihre Rechtschreib-, Lese- und Rechenleistungen zu verbessern. Mit den meisten Kinder konnten wir einen Anschluss an den aktuellen Schulstoff erreichen. Auch mit Jugendlichen haben wir erfolgreiche Therapien bei Rechenschwächen durchgeführt. Sogar ein Herr im fortgeschrittenen Berufsalter fand den Weg zu uns. Zu DDR-Zeiten wurde bei ihm schon eine LRS diagnostiziert, doch geholfen hat ihm damals keiner. Lerntherapie in unserem heutigen Sinne gab es nicht. Doch jetzt ist der Knoten geplatzt und das Lesen gelingt von Woche zu Woche besser und sein Geschriebenes können heute alle lesen. Das tolle an diesem Beispiel ist, dass der Arbeitgeber mitspielt und die Therapie unterstützt.

Zu uns kommen aber auch Eltern mit ihren Kindern, die in der Schule (noch) nicht durch Lese-, Rechtschreib- oder Rechenprobleme auffällig sind. Hier sind es eher Auffälligleiten im Verhalten. Oft ist bei diesen Kindern ein Missverhältnis zwischen dem Lernaufwand und den Lernergebnissen zu beobachten. Sie schöpfen ihr mögliches Leistungspotential trotz großer Anstrengung nicht aus. Hier bietet sich meist nach einem ausführlichen Anamnesegespräch und der diagnostischen Bestimmung des neurophysiologischen Entwicklungsstandes eine Reflexausreifungs- und Reflexhemmungstherapie (neurophysiologische Entwicklungsförderung) an.